Die Blackjack Varianten
Die unterschiedlichen Blackjack Varianten
Wer kennt die Situation nicht?
Man schlendert so durchs Casino und nimmt plötzlich wahr, dass es verschiedene Varianten des beliebten Spiels Blackjack anbietet.
Für welche sollen
Sie sich nun entscheiden?
In diesem Artikel behandeln wir die bekanntesten Varianten, die es gibt, damit Sie den Überblick nicht verlieren.
„Switch“
Diese Variante wird oftmals nur in Online Casinos angeboten und ist in realen Casinos nicht sehr häufig anzutreffen.
Hier erhält der Spieler nicht nur 1 Kartenpaar sondern 2.
Er kann nun die besten Karten untereinander tauschen und hat somit einen Vorteil.
Dennoch hat auch das Casino einen zusätzlichen Vorteil.
Normalerweise ist mal bei einer Zahl die höher als 21 ist „bust“.
Nun darf der Croupier aber bis 22 gehen.
Sollte der Spieler eine 21 haben, die nicht durch ein Blackjack gebildet wurde und der Croupier hat eine 22, dann steht es unentschieden.
Alle anderen Regeln sind die Standard Blackjack Regeln.
„Double Exposure“
Diese Variante richtet sich eher an professionelle Blackjack Spieler.
Auch diese Variante trifft man eher in Online Casinos an und wird in realen Casinos weniger oft angeboten.
Der Hauptunterschied zu den normalen Regeln ist der, dass der Dealer seine Karten offen legt.
Diese Variante hat eine spezielle Absicherung gegen das sogenannte Kartenzählen, indem die Karten nach jeder Runde neu gemischt werden.
Wenn der Spieler und die Bank ein unentschieden haben, so nennt man dies ein „Tie“ und die Bank gewinnt automatisch.
Der Dealer muss auch wie bei den normalen Regeln, bei 17 stehen bleiben.
„Pontoon“
Diese Variante ist unter Blackjack Fans sehr beliebt und wird sowohl im Internet, als auch in realen Casinos gespielt.
Ursprünglich wurde diese Variante in England erfunden und schaffte schon schnell weltweite Beliebtheit.
Diese Version benötigt, neben dem Croupier, mindestens 2 weitere Spieler.
Wird die Maximalzahl von 8 Spielern erreicht, so wird ein zweites Kartendeck hinzugenommen.
Wie bei der oben beschriebenen „Double Exposure“ Variante, hat die Bank hier auch den Vorteil, dass bei gleicher Punktzahl von Spieler und Bank, letztere automatisch als Sieger hervorgeht.
Wenn man die Summe 21 mit 2 Karten erreicht, wird dies nicht mehr Blackjack, sondern Pantoon, genannt.
Eine Besonderheit bei dieser Variante ist die, das eine erreichte Summe von 21 mit 3 Karten, mehr zählt als ein Pantoon, also das Erreichen von 21 Punkten mit 2 Karten.
Bei dieser Variante dürfen sich die Spieler zuerst eine Karte anschauen, bevor sie Wetten abschliessen, oder sich dazu entscheiden, auszusteigen. Sollte Die Bank ein Pantoon erreichen, so teilt er dies den anderen Spielern mit und die Runde geht zugunsten der Bank zu Ende.









